Glioblastom - Aktuell + Neue Therapien

 

Dieser link in der obersten Zeile führt zu einer neuen Seite mit

 

 

Aktuellen GBM-Meldungen (Helfen die Ergebnisse von Rezidivstudien eigentlich weiter? Abstracts der SNO-Konferenz 2016)

 

zu Informationen über die Standardtherapie (Stupp-Schema)

 

zu Informationen über neue Therapien (CUSP9, Photodynamik, Immuntherapie, Vitamin D, Methadon)

 

 

 

 

Die klinischen Studien sind auf dieser Seite,

 

Klinische Studien zum Glioblastom (GBM)

 

Diese Seite enthält Informationen zu klinischen Therapiestudien des Hirntumors Glioblastom (GBM).  Es wurde danach gestrebt, möglichst viele Informationen in deutscher Sprache anzugeben.

 

 

Zuletzt geändert: 30. November 2016

 

Inhalt

 

Immuntherapie

CUSP9

Nanotherm®Therapie

TTF

Ketogene Ernährung

AVASTIN

Curcumin

Weihrauch

Parvoviren

Zellvernichtung durch Viren

ABT-414 Antikörper

Dabrafenib + Trametinib

Chemotherapie

Bestrahlung

Impressum

Rechtliche Hinweise

 

Das Impressum und Rechtliche Hinweise finden Sie am Ende der Tabelle.

 

 

Nummerierung der Studien

Einzelheiten einer Studie sind in clinicaltrials.gov unter der angegebenen  NCT-Nr.,

in clinicaltrialsregister.eu unter der angegebenen EudraCT-Nr.

und

in deutscher Sprache in drks-neu.uniklinik-freiburg.de/drks_web/setLocale_DE.do unter der angegebenen DRKS-Nr. zu finden.

 

offen“     : es werden Teilnehmer aufgenommen

beendet“ : es werden keine Teilnehmer mehr aufgenommen

 

Einteilung klinischer Studien

Es gibt verschiedene Arten von klinischen Studien, die als Phase I, II, III oder IV bezeichnet werden. Einzelheiten findet man im internet, z.B. unter Einteilung klinischer Studien

 

Randomisierung einer Studie

Wenn eine Studie als “randomisiert“ gekennzeichnet ist, so werden viele Patienten (z.B. 50 %) gar nicht mit der Therapie behandelt, die geprüft werden soll. Die Patienten werden dann per Los in Gruppen (z.B. in zwei gleich große Gruppen) eingeteilt, von denen eine Gruppe nur dazu da ist, als Vergleich für die eigentliche(n) Testgruppe(n) zu dienen. Diese Patienten haben dann überhaupt nichts von der Teilnahme an der Studie. Der Losentscheid wird dem Patienten nur mitgeteilt, wenn die Studie als „offen“ gekennzeichnet ist, bei doppelblind Studien erfahren weder der Patient noch der Arzt den Losentscheid, bei einfach blinden Studien kennt nur der Arzt den Losentscheid.

Die Randomisierung kommt vor allem bei Phase III Studien vor.

Man sollte sich also die Teilnahme an einer randomisierten Studie gut überlegen, weil man zu 50 % Pech haben kann und das gewünschte Medikament dann nicht bekommt. Da hilft es auch nichts, dass die Teilnahme kostenlos ist. Zudem: Die Studie ist dazu da, auszuprobieren ob das gewünschte Medikament auch wirklich  hilft, es gibt durchaus Studien, die erfolglos waren. Alternativ kann man versuchen, einen Arzt zu finden, der bereit ist, mit dem gewünschten Medikament einen individuellen Heilversuch vorzunehmen, auch wenn man dann meistens (aber nicht immer) selbst bezahlen muss. 

 

In einer neuen Veröffentlichung (http://abstract.asco.org/176/AbstView_176_170592.html) wird vorgeschlagen, randomisierte Studien durch einarmige Phase II Studien zu ersetzen. Dann würden mehr Patienten an einer Studie teilnehmen (zur Zeit weniger als 5 %, Studien sind also unbeliebt), was zu einem schnelleren, effizienteren Auswahlverfahren neuer Therapien führen dürfte.

 

Ein Patient kann jederzeit ohne Angabe von Gründen aus einer Studie aussteigen.

Immuntherapie

 

Zellvernichtung mit Hilfe des körpereigenen Immunsystems

Ein Übersicht in deutscher Sprache zu Immuntherapien bei Krebs findet man in: Spektrum der Wissenschaft Heft 10.16 S. 33 - 41

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik / Kontakt

 

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

I 1

beendet

APG 101

Phase II

 

NCT01071837

Rezidiv-

therapie

 

Bestrahlung

+

APG 101

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

 

Bei Patienten mit einem bestimmten Biomarker resultiert ein medianes Gesamtüberleben von 16,1 Monaten.

.

Pressemitteilung Studienergebnisse 2014

 

Wissenschaftliche Studienergebnisse 2014

 

Konferenzbericht APG 101

I 2

beendet

GBM-Vax

Phase II

NCT01213407

EudraCT: 2009-015979-27

Primär-

therapie

 

Standardtherapie

+

Impfung

www.activartis.com

Der Impfstoff  AV0113 wird während der  Standardtherapie (S) gegeben, beginnend in der 4-wöchigen Behandlungspause und während der anschließenden TMZ-Behandlung.

 

Beschreibung der GBM-Vax-studie 2014

 

 

Vorläufige Studienergebnisse 2013

I 3

beendet

ACT IV

Rindopepimut

Phase III

NCT01480479 EudraCT-Nr. 2011-006068-32

Beendet

2016-03-07

wegen Erfolgslosigkeit

Primär-

therapie

 

Standardtherapie 

+

Impfung

 

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

 

 

 

 

Impfung von Patienten, deren Tumor EGFRvIII-positiv ist (betrifft ca. 30 % aller GBM-Tumore).

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/ACT-IV.137891.0.html

 

ACT IV Studie (Immuntherapie)

 

 

Rekrutierung der Studie beendet 2014

 

Die zweite Zwischenanalyse wird für Ende 2015/Anfang 2016 erwartet

 

Bedeutung der EGFRvIII-Mutation   2014

 

Mitteilung Beendigung ACT IV-Studie 2016

 

ACT IV SNO 2016

I 4

Bis auf weiteres wird nicht rekrutiert

DCVax–L Phase III

NCT00045968

EudraCT-Nr.

2011-001977-13

 

(anderer Name DCVax-Brain)

Primär-

therapie

 

Standardtherapie

+

Impfung 

 

 

Die Studie ist randomisiert und doppelblind

Prof. Dr. G. Schackert

Neurochirurgie Uniklinikum Dresden

M. Nadji-Ohl

 Neurochirurgie Klinikum Stuttgart
Dr. S.-A. May

Klinikum Chemnitz

Prof. Dr. H.-J. Meisel  

Klinik Bergmannstrost Neurochirurgie Halle

Prof. Dr. M. Westphal

Uniklinikum Hamburg-Eppendorf

 

 

Impfung mit dendritischen Zellen (DC).

Die Therapie wird bereits in den USA und UK klinisch getestet und jetzt auch in mehreren Kliniken in Deutschland.

 

Bei der Therapie wird frisch entferntes Tumormaterial verwendet, sodass Tumorpatienten, die bereits operiert worden sind, an der Studie nicht teilnehmen können, auch dann nicht, wenn Tumormaterial vorhanden ist.

www.nwbio.com

 

Beschreibung der DC-Vax-Therapie  2011

 

DC-Vax Poster auf der ITOC Konferenz in München  2015

 

nwbio-Vortrag auf der ITOC-Konferenz 2015

 

Pressemitteilung nwbio 27.3.2015

 

DCVax Status Januar 2016

Bei der DCVax-L- Studie erhalten nur zwei Drittel aller Patienten die Impfung. Ein Drittel aller Patienten erhält keine Impfung sondern ein Placebo, diese Patienten erhalten also nur die Standardtherapie (Bestrahlung und Temodal). Das Los entscheidet, ob ein Patient eine Impfung erhält oder ein Placebo. Der Losentscheid wird nur dem Impfstoffhersteller, nicht jedoch dem Patienten, dem Angehörigen (Betreuer), dem Arzt und dem Studien-Auswerter mitgeteilt (Doppel-Blind Studie). Placebo-Patienten können in einen „crossover“ – Arm der Studie wechseln, falls die Krankheit fortschreitet, sie können dann also nachträglich die Impfung erhalten.   .

I 5

beendet

GAPVAC

Phase I

NCT 02149225

 

Primär-

Therapie

 

Standardtherapie

 +

Impfung

 

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

 

Prof. Dr. Dr. G. Tabatabai

http://www.medizin.uni-tuebingen.de/Zentrum+f%C3%BCr+Neuroonkologie-port-10011-p-2547.html

 

Uni-Klinik Genf

Es erfolgen Impfungen parallel zur Standard-therapie (TMZ) nach Abschluss von Operation und Radiochemotherapie.

 

Bei der Therapie wird frisch entferntes Tumormaterial verwendet. Es ist in der Praxis sehr schwierig, an der Studie teilzunehmen, wenn man nicht in Heidelberg oder Tübingen operiert wurde. http://gapvac.eu/patients/the-study/

Pressemitteilung 2014

 

http://gapvac.eu

 

Erster Bericht Mai 2016 Abstr. Nr. 040

Bis November 2015 wurden

11 Patienten rekrutiert.

 

Studien Uni Heidelberg

I 6

Zur Zeit

wird nicht rekrutiert

CheckMate 143

Phase III

NCT02017717 EudraCT- Nr: 2013-003738-34

Rezidiv-

Therapie

 

Nivolumab

imVergleich zu

Bevacizumab

Prof. Dr. W. Stummer

Uniklinik Münster Neurochirurgie

 

Uni-Kliniken Heidelberg, Bonn

 

 

Therapie mit

Checkpoint-Inhibitoren

(Die Medikamente werden als Infusion gegeben, es ist keine Impfstofftherapie)

 

Die Studie ist randomisiert, d.h. die Patienten werden per Los entweder der Behandlung mit Nivolumab oder der Behandlung  mit Bevazizumab zugeteilt. Der Losentscheid wird bekanntgegeben. Man kann jederzeit aussteigen.

 

Kombinationstherapie  Nivolumab+Ipilimumab wurde wegen zu großer Toxizität gestoppt.

bms.com    

http://www.b-ms.de/

 

http://www.b-ms.de/Pages/Home.aspx

 

Kurzbeschreibung CheckMate 143

 

Vorläufige Daten zu Nivolumab beim GBM-Rezidiv  

 

Checkmate 143 Bericht SNO Konferenz 2015

20th Annual Society For Neuro-Oncology
Annual Scientific Meeting And Education Day

November 19-22, 2015 - San Antonio Marriott Rivercenter

 

Einen Artikel in deutscher Sprache über

Checkpoint-Inhibitoren gibt es in SPEKTRUM  November 2015 „Die Bremsen der Körperabwehr lösen“

I 7

offen

CheckMate 498

Phase III

NCT02617589

EudraCT- Nr:

2015-003739-37

Primär-

Therapie

 

Nivolumab

+ Bestrahlung

im Vergleich zu

Temozolomid

+Bestrahlung

 

MGMT: nicht methyliert

Dr. med. M. Uhl

http://www.neurologie.uk-erlangen.de/kontakt/visitenkarte/vk/martinuhl/4315/

 

 Prof. Dr. Dr. G. Tabatabai

http://www.medizin.uni-tuebingen.de/Zentrum+f%C3%BCr+Neuroonkologie-port-10011-p-2547.html

 

Dr. O. Bähr

http://www.kgu.de/kliniken-institute-zentren/einrichtungen-des-klinikums/kliniken/zentrum-der-neurologie-und-neurochirurgie/neuroonkologie/mitarbeiter.html

 

Kliniken in Bonn (Prof. Herrlinger), Freiburg (Dr. Rölz), Heidelberg (Dr. Wick), Münster (Dr. Grauer), Regensburg (Prof. Hau), Hamburg (Prof. Westphal)

Therapie mit

Checkpoint-Inhibitoren

(Die Medikamente werden als Infusion gegeben, es ist keine Impfstofftherapie).

 

Die Studie ist randomisiert, der Losentscheid wird bekanntgegeben.

Einen Artikel in deutscher Sprache über

Checkpoint-Inhibitoren gibt es in SPEKTRUM  November 2015 „Die Bremsen der Körperabwehr lösen“

 

Was sind Check-Point-Inhibitoren ?

 

Nivolumab bei Lungenkrebs

Eine Studie mit Nivolumab gegen

Lungenkrebs hat das Ziel nicht erreicht.

 

Studien Uni Heidelberg

 

Studien Tübingen

 

I8

offen

CheckMate

548

Phase II

NCT02667587

EudraCT- Nr:

2015-004722-34

Primär-

Therapie

 

Nivolumab

+TMZ +Bestrahlung

im Vergleich zu

TMZ+Bestrahlung

 

MGMT:

methyliert

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

 

Prof. Dr. Dr. G. Tabatabai

http://www.medizin.uni-tuebingen.de/Zentrum+f%C3%BCr+Neuroonkologie-port-10011-p-2547.html

 

Dr. O. Bähr

http://www.kgu.de/kliniken-institute-zentren/einrichtungen-des-klinikums/kliniken/zentrum-der-neurologie-und-neurochirurgie/neuroonkologie/mitarbeiter.html

 

Dr. Dr. med. Oliver Grauer

http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=6855

 

Prof. Dr. M. Westphal

Uniklinikum Hamburg-Eppendorf

 

Klinik  in  Regensburg

 

Geplant für Klinik in Bonn

Therapie mit

Checkpoint-Inhibitoren

(Die Medikamente werden als Infusion gegeben, es ist keine Impfstofftherapie)

 

Die Studie ist randomisiert und doppelblind.

Einen Artikel in deutscher Sprache über

Checkpoint-Inhibitoren gibt es in SPEKTRUM  November 2015 „Die Bremsen der Körperabwehr lösen“

 

Was sind Check-Point-Inhibitoren ?

 

 

Man kann eine immuntherapeutische, dendritische Zellimpfung auch außerhalb einer Studie erhalten. Mindestens eine Uni-Klinik in Deutschland bietet diese Therapie als ‘Individuellen Heilversuch‘ an (ohne Vergleichsarm (Vergleichsgruppe); eigene Kostenübernahme).

I9

offen

NOA 16

Phase I

NCT02454634

Primär

Therapie

Beginn nach RCT

Impfung mit einem Peptid-Impfstoff Impfung oder Impfung + TMZ (3 Gruppen)

Prof. Dr. M.Platten

www.klinikum.uni-heidelberg.de/Mitarbeiter-innen.105544.0.html

Prof. Dr. Dr. G. Tabatabai

http://www.medizin.uni-tuebingen.de/Zentrum+f%C3%BCr+Neuroonkologie-port-10011-p-2547.html

Prof. Dr. Joachim Steinbach

Anschrift Prof. Steinbach

Prof. Dr. J.-C. Tonn

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Neurochirurgische-Klinik-und-Poliklinik/de/

Charité Berlin, Uni-Kliniken Dresden, Essen, Freiburg

Nur für Patienten, bei denen die IDH1R132H-Mutation in Grad III/IV-Gliomen und weitere Voraussetzungen vorliegen (s. Kurzprotokoll)

 

Es muss Tumormaterial vorhanden sein.

 

Die Studie ist offen.

Kurzprotokoll NOA 16

 

Wirkungweise Peptidimpfung IDH1

 

Studien Tübingen

 

Studien LMU München

 

 

I 10

VXM01

Phase I

NCT02718443

Rezidiv-

Therapie

Orale Impfung mit

VEGFR-2 DNA Impfstoff VXM01

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

 

Das Rezidiv muss

operierbar sein

Nur 6 Teilnehmer

Pressemitteilung zur Studie

 

Studien Uni Heidelberg

I 11

IDH 305

Phase I

NCT02381886

Rezidiv-

Therapie

Gegen Tumore

mit

IDH1R123

Mutation

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

Klinik in Jena

 

Studien Uni Heidelberg

CUSP9

 

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik / Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

CUSP

Es wird

rekrutiert

CUSP9

Phase I

NCT02770378

Rezidiv-

Therapie

TMZ + neun

Medikamente

im off-label use

tägliche Einnahme

Prof. Dr. M.-E. Halatsch

http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/chirurgie/klinik-fuer-neurochirurgie.html

Einsatz von TMZ + 9 Medikamenten, die keine Krebsmittel sind und bereits für andere Zwecke zugelassen sind oder vermarktet werden.

10 Teilnehmer

Die Therapie ist nebenwirkungsarm

Ausführliche Beschreibung CUSP9 2013

 

Ausführliche Beschreibung CUSP9*2014

 

Nanotherm®Therapie

 

Zellvernichtung durch Temperaturerhöhung

Bei der NanoTherm® Therapie werden magnetische Partikel in den Tumor injiziert und dann mit einem von außen angelegten  Wechselmagnetfeld erhitzt. Die Temperatur der Tumorzellen wird dadurch erhöht, sodass sie absterben oder empfindlicher gegenüber anderen Behandlungen werden.

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik / Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

N1

offen

MF 1001

Phase I/II

Registriert beim Deutschen Re-gister Klinischer Studien (DRKS) unter  DRKS00005476 .

 

In deutscher Sprache

Rezidivtherapie

 

NanoTherm®  allein oder kombiniert mit Strahlentherapie

 

Die Studie ist randomisiert

Prof. Dr. W. Stummer
http://www.klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=neurochirurgie

 

Prof. H.M. Mehdorn

http://www.neurochirurgie-kiel.uk-sh.de/

 

Prof. Dr. R. Goldbrunner

roland.goldbrunner@uk-koeln.de

 

Charité Berlin

Neurochirurgie Uni Frankfurt

Uni Göttingen (in Vorbereitung)

Frühere klinische Tests mit 59 Patienten, die mit NanoTherm® + Bestrahlung behandelt wurden, ergaben für diese Patienten ein medianes Gesamtüberleben von 23,2 Monaten.

In der Studie MF 1001 soll dieses Ergebnis in einem randomisierten Test überprüft werden.

www.magforce.de

 

Wissenschaftliche Darstellung des nanotherm Verfahrens  2011

      

MF 1001 Beschreibung  2013

 

Pressemitteilung: Stand der Nanotherm-Aktivitäten Ende Juni 2015

TTF

 

Elektrische Wechselfelder

(Tumor Treating Fields)

Elektrische Wechselfelder (TTF Tumor Treating Fields) werden mit auf dem Kopf angebrachten Elektroden erzeugt, sie bekämpfen die Teilung von Krebszellen. Es ist eine Dauerbehandlung (mindestens 18 h pro Tag). Der elektrische Feldgenerator wird auf dem Rücken getragen. Man kann während der Therapie seinen normalen Alltagsaktivitäten nachgehen. Zur Zeit sind etwa 500 Geräte weltweit im Einsatz.

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik / Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

E 1

Beendet

 

NovoTTF-100 A

Rezidiv

Phase III

 

NCT00379470

Rezidiv-

therapie

 

Elektrisches Wechselfeld

(keine andere zusätzliche Therapie)

Prof. Dr. M. Westphal

https://www.uke.de/kliniken/neurochirurgie

 

Prof. Dr. H.M. Mehdorn

http://www.neurochirurgie-kiel.uk-sh.de/

 

Dr. V. Heidecke

http://www2.klinikum-augsburg.de/1028/Chefarzt.htm

Ergebnis: Es wurde kein längeres Gesamtüberleben verglichen mit den üblicherweise eingesetzten Rezidiv-Therapien erreicht.

 

http://novocure.com/

 

NovoTTF-100A versus chemotherapy 2012

 

Alternating electric fields arrest cell proliferation

2007

 

Standards and novel approaches for GBM 2014

 

E 2

beendet

 

NovoTTF-100A

+ TMZ

Primär

Phase III

 

NCT00916409

 

Primär-

therapie

 

Standardtherapie

+

Elektrisches Wechselfeld

 

 

Prof. Dr. M. Westphal

http://www.uke.de/kliniken/neurochirurgie/

 

Prof. Dr. H.M. Mehdorn

http://www.neurochirurgie-kiel.uk-sh.de/

 

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

Die zusätzliche TTF-Behandlung während der standardmäßigen TMZ-Therapie führte zu signifikanten Verbesserungen. Das Gesamtüberleben betrug 21 Monate (ohne TTF 16 Monate). (Langzeit-ergebnisse)

 

Endgültige Studienresultate Juni 2015

 

Langzeitergebnisse SNO 2016

 

https://www.optune.com/deutsch

 

TTF-Studie bei primärem Glioblastom vorzeitig beendet  2014

 

http://www.novocure.com/news-and-media/

 

forum.hirntumorhilfe.de-Beitrag sunlight zu TTF 

Ketogene Ernährung

 

Der Blutzuckergehalt kann durch eine kohlenhydratarme (ketogene) Ernährung gesenkt werden. In der Hoffnung, dass dies den Krankheitsverlauf begünstigt, stellen manche Glioblastom-Patienten auf eine ketogene Ernährung um. Neue Veröffentlichungen weisen auf den schädlichen Einfluss eines hohen Blutzuckergehalts auf das GBM-Gesamtüberleben hin: Metformin und Glioblastom - Abstrakt auf deutsch Sept. 2015,  Impact of glycemia on survival 2015The influence of hyperglycemia 2015,  Preoperative hyperglycemia is associated with poor OS after GBM surgery 2016 .

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik / Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

K1

beendet

ERGO

Phase I

 

NCT00575146

 

Rezidiv-

Therapie

 

Ketogene Ernährung,

keine andere Therapie

PD Dr. J. Rieger

Dr. Rieger Uni Tübingen

 (früher Uni Frankfurt)

 j.rieger@uni-tuebingen.de  

Ergebnis: Die ketogene Diät ist machbar und sicher, aber hat wahrscheinlich keine signifikante klinische Wirkung als alleinige Therapie bei einem Rezidiv.

Ergebnisse der ERGO-Studie  2014

 

krebszellen-lieben-zucker-patienten-brauchen-fett.de/

Häufige Fragen zu Keto

K 2

offen

ERGO 2

 

NCT01754350

DRKS-ID: DRKS00010749

Rezidivtherapie

 

Bestrahlung

+

Ketogene Ernährung

PD Dr. J. Rieger

Dr. Rieger Uni Tübingen

 j.rieger@uni-tuebingen.de

 

Vorübergehende kalorische Restriktion und erneute Strahlentherapie bei Patienten mit Glioblastom-Rezidiv

Kurzbeschreibung ERGO 2 

 

Ketodiät in vivo bremst nicht Tumorwachstum

 

Studien Tübingen

 

Die ERGO 2 - Studie ist randomisiert, die Patienten werden per Los eingeteilt, ob sie ketogen ernährt oder zum Vergleich nicht ketogen ernährt werden, der Losentscheid wird bekanntgegeben.

 

AVASTIN

(Bevacizumab)

Avastin verlängert beim Glioblastom weder in der Primärbehandlung noch bei einem im Rezidiv die Gesamtüberlebensdauer (median overall survival). Kommt es bei der Avastin-Behandlung eines Rezidivs zu einem Tumorprogress, so gibt es kein Mittel, den Tumor dann aufhalten, es fehlen geeignete Therapien. (Ergebnisse BELOB-Studie, Status GBM-Antiangionese-Therapie 2014, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2839807/). In einer neueren Veröffentlichung heißt es: Despite encouraging response rate of bevacizumab (BVZ) in recurrent glioblastoma, many patients do not respond to this schedule and most of the responders develop an early relapse.(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26735326). In einer Arbeit vom Mai 2016 heißt es:  Overall survival and the 6-month survival rate was not prolonged (by Avastin treatment for newly diagnosed glioblastoma) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27123291.  Avastin ist in Deutschland nicht zugelassen.   

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik / Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

A1

beendet

BELOB

Phase II

EudraCT Nr: 2009-012186-63

Rezidivtherapie

 

Avastin allein, CCNU allein,

Avastin und CCNU kombiniert

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

 

 

Avastin + CCNU bringt keinen Überlebensvorteil gegenüber CCNU allein (Ergebnis auf der SNO 2015,  20th Annual Society For Neuro-Oncology

Annual Scientific Meeting And Education Day

November 19-22, 2015 - San Antonio Marriott Rivercenter)

 

Ergebnisse BELOB-Studie

 

Results BELOB trial

 

Avastin+CCNU: keine Verbesserung 2015

 

Avastin+CCNU deutsch 2015

Curcumin

 

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik/ Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

Cur 1

beendet

CURCUMIN

Explorativ

NCT01712542

Primärtherapie

 

Wieviel Curcumin gelangt in den Tumor ?

Dr. St. Dützmann

Assistenzärzte Neurochirurgie Uni Frankfurt

Beschreibung der Curcumin-Studie

Messung des Curcumin-Gehalts im Tumor nach oraler Einnahme eines Curcumin-Präparats. Verwendet wird ein Curcumin-“Solubilisat“ der Firma Aquanova.

Ergebnisse der Curcumin-Studie 2015

Veröffentlichung Curcumin-Studie-Resultate 2016

Leider wird nicht angegeben, wieviel freies Curcumin im Tumor vorhanden ist, nur dieses hat eine Anti-Tumor Wirkung. Siehe auch http://alzheimer.neurology.ucla.edu/Curcumin.html

Weihrauch

 

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik / Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

W1

beendet

Pilotstudie prospektiv, randomisiert, doppel-blind

Weihrauch während der Strahlenbehandlung von Patienten mit Hirnödem bei primärem (GBM) und sekundärem (Metastasen) Tumor

Dr. S. Kirste

https://www.uniklinik-freiburg.de/strahlenklinik/team.html   

 

 

 

Ergebnisse Studie 2011

Weihrauch verringert das Hirnödem bei den Studienteilnehmern

Weihrauch in der GBM-Therapie ? Ja! 2016

 

Weihrauch statt Cortison an der Charité 2015

 

Weihrauch statt Cortison an Uni-Klinik Münster

 

Wirkung von Weihrauch bei Hirnödemen 2009

 

Onkopedia-Weihrauch

 

Weihrauch Gliome Versuche 1997

Parvoviren

Zellvernichtung durch Viren

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik / Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

P 1

beendet

ParvOryx01

 

NCT01301430

 

 

Rezidiv-

therapie

 

Parvoviren

Keine andere Therapie zusätzlich

 

 

Dr. Karsten Geletneky

neurochirurgie@mail.klinikum-darmstadt.de

 

 

Es werden Parvoviren vom Typ H-1 (H-1PV) verabreicht (injiziert)

 

Wenn nach der ersten Virenbehandlung 2. oder 3. Rezidive auftraten, so konnte durch nochmalige Virenhandlung bei gleichzeitiger Gabe von Avastin die Lebensdauer verlängert werden.(SNO 2015) 20th Annual Society For Neuro-Oncology

Annual Scientific Meeting And Education Day

November 19-22, 2015 - San Antonio Marriott Rivercenter

Zwischenbericht Asco Konferenz 2014

 

Zwischenbericht SNO-Konferenz 2014

 

Wirkungsweise der Parvoviren  2015

 

Bericht SNO-Konferenz 2015

 

Mitteilung: Parvovirenstudie abgeschlossen

2015

 

 

ABT-414 Antikörper

 

Nr.

 

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik / Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

ABT1

offen

INTELLANCE 1

Phase IIb/III

NCT02573324

EudraCT Nr:

2015-001166-26

AbbVie M13-813

Primär-

Therapie

ABT-414 +TMZ

verglichen mit

TMZ

Die Studie ist randomisiert

und doppelblind

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

 

Prof. Dr. Dr. G. Tabatabai

http://www.medizin.uni-tuebingen.de/Zentrum+f%C3%BCr+Neuroonkologie-port-10011-p-2547.html

 

Kliniken in Bochum und Leipzig

Für GBM-Patienten mit Amplifikation des EGFR-Gens. (mehr als die Hälfte  aller GBM-Tumore)

 

 

Studien Uni Heidelberg

 

Studien Tübingen

 

ABT2

beendet

(außer in München)

INTELLANCE 2

Phase II

EORTC 1410 NCT02343406

EudraCT Nr:

2014-004438-24

AbbVie

M14-483

Rezidiv-

Therapie

ABT-414 und

ABT-414+TMZ

verglichen mit

TMZ und CCNU

Die Studie ist randomisiert

und offen

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

Prof. Dr. J.-C. Tonn

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Neurochirurgische-Klinik-und-Poliklinik/de/

Kliniken in Hamburg, München

Für GBM-Patienten mit Amplifikation des EGFR-Gens. (mehr als die Hälfte  aller GBM-Tumore).

Es darf  keine  Vorbehandlung  mit Nitrosoharnstoffen oder Avastin erfolgt sein.

ABT- 414 Phase I Studie SNO 2014

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26846818

 

Studien Uni Heidelberg

 

Studien LMU München 

Dabrafenib + Trametinib 

 

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik/ Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

D+T 1

offen

Dabrafenib Trametinib

Phase II

NCT02034110

DRKS00007132

 

Rezidiv-

Therapie

Nur Dabrafenib und Trametinib oral,

Die Studie ist einarmig und offen

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html Studienname :BRF117019

Kliniken in Freiburg, Mannheim, Tübingen, Berlin, Hamburg

Sicherheit und Effektivität einer Kombinationstherapie mit Dabrafenib und Trametinib bei Patienten mit rezidivierten Gliomen mit BRAFV6000E-Mutation

Beide Medikamente wurden bisher bei der Melanom-Behandlung  eingesetzt.

 

Subjects will need to have a fresh or frozen tumor tissue sample provided to confirm the BRAF V600E mutation status.

Tumormaterial gleich nach der OP oder eingefroren muss vorhanden sein, um die BRAF V600E –Mutation bestätigen zu können.

 

Studien Uni Heidelberg

Chemotherapie

 

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik/ Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

C 1

beendet

 

CeTeG

Phase III

NOA 09

NCT01149109

EudraCT Nr: 2009-011252-22

 

DRKS00004391

Primär-

Therapie

 

CCNU/TMZ

(Lomustine/

Temozolomid)

Prof. Dr. U. Herrlinger

http://www.studienzentrum-bonn.de/index.php?id=klin-studienzent-neuroonkologie

 

http://neurologie.uni-bonn.de/kontakt/mitarbeiter.htm

Frühere Tests haben gezeigt, dass die Kombination CCNU/TMZ bessere Ergebnisse liefern könnte als die Standardtherapie (nur TMZ), dies soll in der Studie geprüft werden.

Voraussetzung: MGMT-Methylierung

 

Ergebnisse: Erste Jahreshälfte 2017

Kurzbeschreibung CeTeG-Studie

 

Status der Studie 07/14

C 2

beendet

C-GBM - XRP6258 (Glioblastom)

Phase II

 

NCT01866449

 

EudraCT-Nr.: 2013-001550-98

Rezidiv-

Therapie

 

Cabazitaxel

nach

Rezidiv

Prof. Dr. L. Bullinger

http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/innere-medizin/klinik-fuer-innere-medizin-iii/home/abteilung/leitung.html#c110715

 

Dr. B.J. Heinrich Hämatologisch- onkologische Praxis Augsburg

 

Stiftungsklinikum Mittelrhein, Koblenz (in Vorbereitung)

Es soll die Wirksamkeit von Cabazitaxel bei erwachsenen GBM-Patienten  mit Krankheitsprogress während oder innerhalb von 6 Monaten nach einer Therapie mit TMZ geprüft werden. Cabazitaxel wird in einer Dosis von 25 mg/m² als Infusion über 1 h alle 3 Wochen ambulant (oder stationär), insgesamt über 12 Wochen, verabreicht. 

Vorklinische Ergebnisse zu Cabazitaxel

2013

 

Zwischenergebnis Cabazitaxel 10/2014

 

C 3

offen

NOA12/NONK-3 Phase I/II a

 

NCT01666600

EudraCT-Nr.

2011-000921-61

DRKS-ID: DRKS00010759

Rezidiv-

therapie

 

Rebestrahlung

+

BIBF1120

 

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

Die Studie ist offen und randomisiert.

Zusammenfassung der NOA12 Studie

 

Status der Studie Ende 2014

 

Studien Uni Heidelberg

C 4

Es wird

nicht

rekrutiert

 

Cinc280X2204

Phase Ib / II

 

NCT01870726

Rezidivtherapie

INC280 +Buparlisib

(BKM120)

Prof. Dr. W. Wick

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.105540.0.html

 

 

 

Zusammenfassung der Studie Cinc280X2204

 

 

C 5

Es werden

keine

Patienten

mehr

rekrutiert

TKI258

Dovitinib

Phase I

NCT 01972750

EudraCT-Nr.

2012-005460-95

Rezidivtherapie

PD Dr. Martin Glas

http://neurologie.uni-bonn.de/kontakt/mitarbeiter.htm

Ergebnisse an 12 Patienten:

Dovitinib ist sicher bei Rezidivpatienten . Nur einige Patienten sprachen auf die Behandlung an.

 

Kurzbeschreibung der TKI258-Studie

 

Die Ergebnisse der Studie

Bestrahlung

 

Nr.

Kurzname

NCT-Nr / EudraCT-Nr.

Anwendung

Klinik/ Kontakt

Inhalt/Ergebnisse

Informationen

RT 1

Die Studie

ist beendet

INTRAGO

Phase I/II

 

NCT02104882

DRKS-ID: DRKS00007337

Primärtherapie

Intraoperative Bestrahlung (IORT) danach Temozolomid-therapie

Prof. Dr. F. Wenz

Universitätsmedizin Mannheim

 

http://www.umm.de/98.0.html

Bestrahlung in der Resektionshöhle direkt nach der Tumorentfernung. Danach Therapie mit Temozolomid.

Beschreibung der INTRAGO-Studie 2014

 

Kurzbeschreibung der INTRAGO-Studie

RT 2

offen

INTRAGO II

Phase III

NCT02685605

Primärtherapie

Intraoperative Bestrahlung (IORT) danach Temozolomid-therapie

Prof. Dr. F. Wenz

Universitätsmedizin Mannheim

 

http://www.umm.de/98.0.html

Bestrahlung in der Resektionshöhle direkt nach der Tumorentfernung. Danach Therapie mit Temozolomid

Die Studie ist randomisiert und offen

 

RT 3

offen

GlioCave/

NOA17

Phase II

NCT02715297

Rezidivtherapie

 

Prof. Dr. E. Combs

www.radonc.med.tu-muenchen.de 

Bestrahlung der Resektionshöhle nach vollständiger Entfernung des Rezidivs

 

 

 

Impressum

Dr. Claus Voigt

Freibadstr. 105

70563 Stuttgart

 

Email: c.g.voigt@web.de

Telefon: 0711 / 732749

 

Verantwortlich im Sinne von § 55 II RSt : Claus Voigt

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